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postheadericon Neue -50 Penalty in Google Suchergebnissen?

Aktuell wird auf der Seite Webmasterworld darüber spekuliert, ob Google einige Seiten mit einem neuen -50 Penalty abstraft und was die Gründe dafür sein mögen.  Bei dieser Art der Abstrafung werden einzelne Seiten um 50 Plätze in Bezug zu ihrer vorherigen Position in den Suchergebnissen nach unten herabgestuft. Dies bedeutet natürlich einen massiven Besucherschwund für Webseiten, die bisher eine TOP 10 Platzierung erreicht hatten. Ein Minus 50 Penalty läßt manche Seite im Nirwana verschwinden.

 

Am Wahrscheinlichsten halten viele, dass Google einen neuen Filter einsetzt, um bezahlte Links (Paid Links) besser aufzuspüren, speziell von .edu domains. Mit dem Linkkauf von Seiten mit einem hohen Pagerank erhoffen sich viele Webmaster eine höheres Ranking in den Suchergebnissen. Google geht seit einiger Zeit massiv gegen diese Methode der Beeinflussung der Suchergebnisse vor.

postheadericon Wird Google Formel 1 Sponsor?

Wie Motorsport-Total heute meldet, ist Google mit dem Brawn Rennstall über ein Sponsoringengagement im Gespräch. Angeblich überlegt der Suchmaschinengigant sich beim englischen Formel 1 – Team zu egagieren, nachdem Virgin-Boss Richard Branson seinen Einsatz, entgegen früherer Ankündigungen, nun scheinbar doch nicht erhöhen will. Es wurde berichtet, dass Larry Page, Mitbegründer von Google, im Fahrerlager gesichtet wurde. Ob sein Erscheinen beim Grand Prix von Monaco allein ausreicht um Vermutungen, dass Google Formel 1 Sponsor wird, zu rechtfertigen, ist allerdings nicht bekannt.

postheadericon Google: Kündigungen per Algorithmus berechnen

Anstelle eines Pageranks hat Google nun den Kündigungsrank erfunden. Mithilfe eines eigens von Google entwickelten Algorithmus will der Suchmaschinenriese der Fluktuation von Talenten im eigenen Haus begegnen. Mithilfe dieser Formel will Google nach Aussagen des Personalmanagers Laszlo Bock Mitarbeiter mit Kündigungsabsichten identifizieren, noch bevor diese selbst Abwanderungswünsche verspüren.

So verrückt diese Idee auf den ersten Blick scheinen mag, so überzeugter sind führende Personalchefs von Google von dieser Maßnahme. Laut Wallstreet Journal schmerzt Google der Abgang von Werbechef  Tim Armstrong und Display-Ad-Chef David Rosenblatt besonders. Häufig ist es eben sinnvoller bewährte Kräfte zu halten als neue Mitarbeiter zu rekrutieren.

postheadericon Google Chrome Browsers schneller?

Google Chrome, der im September 2008 vorgestellte Browser des Suchmaschinengiganten, soll dank eines Updates von heute angeblich rund 30% schneller als sein Vorgänger arbeiten. Besonders JavaScript-lastige Webseiten sollen von diesem Geschwindigkeitsvorteil provitieren. Da anscheinend keine automatische Update-benachrichtigung vorgesehen ist, oder ich habe sie bisher nicht gefunden, muß man über das Werkzeugsymbol-Menu den Punkt “Info zu Google Chrome” anklicken. Am unteren Rand des Infofensters erscheint dann die Meldung, dass eine neuere Version des Chrome Browsers verfügbar ist. Das Update läuft recht flott, und nach einem Neustart des Browsers ist die aktuelle Version installiert.

Ob tatsächlich eine Verbesserung festzustellen ist, mag ich allerdings im Augenblick nicht zu beurteilen, da der Chrome-Browser (bisher) nicht zu meinen Favoriten zählt. Aber wahrscheinlich habe ich mich nocht ausgiebig genug damit beschäftigt. Ohnehin scheint er bisher noch nicht allzu viele Liebhaber gefunden zu haben, wie ich den Logfiles diverser Webseiten entnehme.

postheadericon Mehr Adsense Werbeeinnahmen durch richtige Farbwahl

Unsere Anzeigen sollen sich nicht nur im Format sondern auch in der Farbgestaltung optimal dem Seitenlayout anpassen. Durch die richtige Auswahl der Farben an den Content konnte schon mancher Webmaster seine Einnahmen verdoppeln und hat damit mehr erreicht, als der letzen SEO Hypehinterher zu laufen.

So hat es sich bewährt, die Hintergrundfarben von Adsense dem Hintergrund der Webseite anzupassen. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen von der Regel. Manchmal hilft es ein wenig zu experimentieren. So kann die Textfarbe genauso wie die Farbe der Links jederzeit korrigiert werden. Häufig hat sich gezeigt, dass unterschiedliche Farbgebungen innerhalb eines Webprojekts, z.B. bei der Textfarbe oder den Links einen positiven Einfluß auf die Werbeeinnahmen haben.

Doch Vorsicht: Optimieren wir das Aussehen der Werbung in einer Art, dass eigene Texte und Links kaum noch von AdSense Werbung zu unterscheiden ist, haben wir den Bogen überspannt und wir riskieren den Verlust unseres Accounts, das heißt wir werden ausgeschlossen. Das ist schon manchem passiert und wir sollten auch Verständnis für solche Maßnahmen haben. Immerhin bekommen wir unser Geld ursächlich vom Werbetreibenden und der will natürlich, dass seine Werbung nicht irrtümlich geklickt wird, sondern aus Interesse an seinem Produkt oder Dienstleistung.

postheadericon Die erfolgreichsten AdSense Anzeigenformate

Wie Google selbst in einem der Adsense Videos mitteilt ist größer auch besser. Das erfolgreichste Anzeigenformat ist zweifellos der Large Rectangle (336 x 280), gefolgt von Medium Rectangle (300 x 250) und Wide Skyscraper (160 x 600).

Bild: große Anzeigenformate mit umfließenden Text – Large Rectangle

Das bedeuted natürlich, dass wir beim Einsatz dieser großen Formate schon bei der Planung unserer Webseite entsprechenden Platz reservieren sollten, damit die Anzeige sich optimal unserem Content anpassen kann und nicht als störend empfunden wird. Es kommt also nicht nur auf reine SEO Maßnahmen an, um mit Werbung im Internet Geld zu verdienen.

 

Innerhalb von Navigationsleisten hat sich das Skyscraper Format in 120 oder 160 Pixel Breite bewährt, während Rectangle Formate mit umfließenden Text (siehe Bild) die besten Resultate erzielen.

postheadericon SEO Suchmaschinenoptimierung Title-Tag

Obwohl es mittlerweile jedem bekannt sein sollte, dass der Titel (Title-Tag) einer Webseite das wichtigste Kriterium bei der Webseitenoptimierung bzw. Suchmaschinenoptimierung SEO ist, begegnen uns immer noch Projekte, die dem anscheinend keine Beachtung schenken. Beliebt ist immer noch ein aussagekräftiges “Willkommen”, häufig ohne Namenszusatz. Eine Google Suche listet auf Platz 1 übrigens die Webseite von Heidi Klum. Webseiten ohne treffenden Titel müssen nicht zwangsläufig schlecht gelistet sein oder einen niedrigen Page Rank aufweisen. Häufig ist es aber so, dass gerade bei einem neuen Projekt der Besucher über eine Suchmaschine (in Deutschland meist Google) auf unsere Seite kommen soll, und bei der Suche nach “Willkommen” konkurrieren wir mit 62.5 Millionen anderer Seiten.

Natürlich können wir das Titel-Tag auch ganz vernachlässigen und es unserem Programm, mit dem wir unsere Seite erstellen, komplett selbst überlassen. Dann finden wir in der Überschrift solch passende Titel wie “Unbenannte Seite” oder “Neue Seite 1″.

Wird oft nicht beachtet – der Webseitentitel

Interessant ist übrigens, dass Google für diese Begriff “Neue Seite 3″ sagenhafte 61.6 Millionen Seiten im Index hält. Wie ist dieser Sprung zu erklären? Anscheinend werden die (angehenden) Webmaster mit weiteren Seiten etwas nachlässig.

Wie wird das Titel-Tag nun richtig eingesetzt?

Wir tragen im Head-Bereich unserer Seite das Title-Tag in der Form

<title>Unser toller Titel</title>

ein. Das ist nun die Überschrift unserer Webseite, die auf der Suchergebnisseite von Google im Titel der gelisteten Links oberhalb des Textausschnitts in Fettschrift angezeigt wird. Es macht nun aber keinen Sinn, nur der Startseite einen treffenden Titel zu spendieren, jede einzelne Seite unseres Projekts muß einen einmaligen, dem Content (Inhalt) entsprechenden Seitentitel aufweisen.

Für die Suchmaschinenoptimierung SEO gilt hier: der Titel alleine machts nicht. Die Überschrift muß den Inhalt der Webseite wiedergeben und sollte nicht zu lang sein, max. etwa 60 Zeichen. Der Titel sollte einen Begriff enthalten, nach dem gesucht wird (Stichwort Keywordrecherche) und im Text der Seite mehrfach vorkommen. Zusätzlich empfiehlt sich in der Url der Seite Begriffe aus der Seitenüberschrift zu übernehmen. Mehr dazu später unter URL-Optimierung und interne Seitenverlinkung.